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Ein Wochenende voller Wind und Regen steht vor der Tür. Das Gute dabei ist, es ist genügend Zeit zu Hause zu bleiben und in Ruhe zu lesen. Wir versorgen Sie mit einigen der interessantesten Artikel der letzten Wochen aus dem world wide web:
Die ständige Herausforderung eines jeden Selbstständigen, wie schaffe ich mehr in weniger Zeit? Auch thenextweb.com widmet sich dieser Frage und findet einige überraschende Antworten. Wer hätte gedacht, dass einer der Ratschläge ist, sich regelmäpßig frei zu nehmen.
Jens Tönnesmann fasst eine Studie der KfW Bankengruppe zu ebendem Thema zusammen. Ergebnis: Frauen sind ähnlich innovativ, scheuen aber das Risiko. Ist dem so, liebe Damenwelt? Wir sagen, höchste Zeit das zu ändern. Mutige Gründerinnen bitte vortreten.
"Günstiger und schneller ist Selbstvermarktung nicht zu haben..." Sagen wir ja die ganze Zeit. Zeit online widmet den Chancen, die sich für Unternehmer durch die zwei großen Sozial-Netzwerke ergeben einen ganzen Artikel. Lassen auch Sie sich überzeugen!
So sehr Ablehnung auch schmerzt, lassen Sie sich davon nicht aus der Bahn werfen. Der Fotograf Chase Jarvis erzählt davon, wie es Ihnen gelingt aus der Ablehnung neue Energie für Ihren Weg zu schöpfen.
Leander Wattig verweist hier auf ein Video Interview mit Gunter Dueck, dem Chief Technology Officer von IBM. In diesem rät der Mathematiker und Philosoph dazu, die zeitgemäße Innovationskultur großer Unternehmen, sich alle fünf bis sieben Jahre neu zu erfinden, auch auf Privatpersonen zu übertragen. Und, wann haben Sie sich zuletzt neu erfunden?
Office-rs.de wünscht Ihnen ein erholsames und inspirierendes Wochenende!
Was zeichnet einen guten Chef aus? Er ist offen, kommunikativ, kreativ, vorausschauend. Die Liste ließe sich nach Belieben fortsetzen. Das wichtigste ist jedoch, dass er bereit sein muss, Entscheidungen zu treffen, bestenfalls gute.
Jeder von uns trifft hunderte kleiner Entscheidungen jeden Tag. Was soll ich anziehen, was essen, was im Fernsehen anschauen. Manch einer ringt bereits mit diesen, um so schwerer ist es Entscheidungen zu treffen, die nicht nur man selbst tragen muss, sondern ein ganzes Unternehmen.
Der Frage, wie es gelingt möglichst präzise den einen oder den anderen Weg zu wählen, stellt sich der Blog the99percent.com. Das Ergebnis sind 5 Tipps zum täglichen Entscheiden:
1. Effizienz vor Perfektion
Es geht darum eine adequate Entscheidung zu treffen, nicht eine optimale. Es ist besser, schnell eine Lösung zu finden, die gut genug ist, als nach der perfekten zu suchen und den richtigen Zeitpunkt zu verpassen. Setzen Sie sich knappe Kriterien, wann Sie eine Entscheidung treffen können: Sobald ich die Informationen A,B und C habe, treffe ich meine Wahl.
2. Weniger ist oft mehr
Der Mensch ist dafür ausgelegt, auch mit wenig Information eine sinnvolle Entscheidung zu treffen. Diese kognitive Fähigkeit, oftmals als Bauchgefühl bezeichnet, wird Ihnen helfen, unter Druck sinnvoll zu handeln.
3. Intuitive Entscheidungen
Die erste Ebene der Intuition ist ein einfaches Gefühl, was richtig oder falsch ist. Die zweite Ebene beruht auf Ihrer Erfahrung. Die im Arbeitsleben angereicherte Expertise ermöglicht es Ihnen, Situationen zu vergleichen und anhand von Analogien Entscheidungen zu treffen. Doch Vorsicht auch diese hinterfütterte Entscheidung birgt Risiken. Ihre Expertise vergrößert sich stetig, so dass es sinnvoll sein kann, sich solange Zeit für eine weitreichende Entscheidung zu nehmen, bis das nötige know-how angereichert ist.
4. Verlassen Sie sich auf Erfahrung (auch Anderer)
Die beste Basis für eine kluge Entscheidung ist Erfahrung. Scheuen Sie sich nicht davor von anderen Rat einzuholen, die bereits in Ihrer Situation waren. Um Rat zu bitten ist immer ein Zeichen der Stärke.
5. Unterscheiden Sie Wichtiges und Unwichtiges
Fragen Sie sich selbst, ob die Entscheidung wirklich relevant ist. Ist sie es nicht, denken Sie nicht weiter nach und treffen Sie umgehend eine Wahl.
Originalartikel ausführlich (in Englisch): Don´t Overthink it: 5 Tips for Daily Decision-Making
Der Blog thenextweb.com hat einen Unternehmensgründer im Bereich Technologie befragt, nachdem er 5 Monate im Geschäft war, was er anderen Mutigen mit auf den Weg geben würde. Nicht jeder Ratschlag ist für jede Branche gültig, die meisten sind es allerdings.
Herausgekommen sind 45 Tipps, die er sich zu seiner Gründung gewünscht hätte:
1. Wenn du aktuell nicht an deiner besten Idee arbeitest, machst du etwas falsch.
2. Ein Startup ist 10% Idee und 90% Umsetzung
3. Die Umsetzung hängt zu 85% an den Menschen die Sie umsetzen
4. Dein Mitgründer sollte besser sein als du
5. Trenne zwischen Kernaufgaben und Ablenkung
6. Grenze dich nicht nur im Produkt, sondern auch im Marketing ab
7. Maximiere dein Potential, bevor du dich um Geldgeber bemühst
8. Menschen interessieren sich für ihre Probleme, nicht für deine Lösungen
9. Geldgeber suchen nervt
10. Geldgeber finden nicht
11. Gründe nicht alleine
12. Eigne dir jede relevante Information an, die du kriegen kannst
13. Stelle großartige Leute ein und gib ihnen Verantwortung
14. Manage deine Zeit effektiv
15. Schwenks und Anpassungen sind die DNA deines Unternehmens
16. Tu es einfach, es gibt keine Entschuldigungen
17. Die oberste Priorität ist Produktion
18. Von deinen unzufriedensten Kunden kannst du am meisten lernen
19. Eine Erwähnung in einer Zeitschrift ist kein Marketing-Plan
20. Distribution ist das größte Problem, arbeite an einer Lösung
21. Genieße auch kleine Erfolge, du wirst es nötig haben
22. Lerne auch von kleinen Fehlern, es wird dir helfen
23. Pflege deine Investoren, sie sind Teil des Unternehmens
24. Was immer du dir vornimmst, think bigger
25. Teste dein Produkt im Internet, beispielsweise über deinen eigenen Blog
26. Nimm dir nicht jeden Fehler zu Herzen, selbst, wenn du ihn zweimal begehst
27. Wenn die Gründer die Idee nicht mit Leben füllen können, verändert die Idee
28. Stelle Kontakt zu möglichen Kunden her, bevor du ein Produkt hast
29. Geeks sind die neuen Rockstars
30. Werde ein Meister deines Fachs
31. Werde ein echter Teil deiner Kunden-Community
32. Sei selbstbewusst, lass dich nicht durch Zweifler vom Weg abbringen
33. Höre auf andere Menschen, niemand kann alles wissen
34. Verkaufe, bevor das Produkt endgültig ist
35. Wenn die Idee sich nicht verkaufen lässt, wird es auch für das Produkt schwer
36. Ich habe nicht versagt, ich habe lediglich 10 000 Möglichkeiten gefunden, die nicht funktionieren (Thomas Edison)
37. Nota Bene: Kunde, Sales, Produktion, Kunde
38. Nicht ignorieren: Mobile, Social, Smartphone, Tablet
39. Sammle deine Firmendaten und werte sie aus
40. Die meisten Dinge brauchen 3-5 mal so lange wie erwartet
41. Viral Marketing ist kaum zu erzwingen
42. Visualisiere deine Ziele und go for it
43. Bewege dich immer vorwärts und analysiere die Gründe falls nicht
44. Dein Erfolg: Der Wert, den dir eine relevante Personengruppe beimisst
45. Sei grossartig, sei überall, sei echt
Originalartikel (auf Englisch): 5 months, 45 startup lessons learned
Der Arbeitsalltag im Büro ist heute oft unruhig und unübersichtlich. Die meisten haben zwei Telefone, Email, hinzu kommen facebook und twitter. Und wenn die dringendsten Kundenanfragen erledigt sind, steht ein Meeting an. So vergehen häufig ganze Tage, ohne sich mit den eigentlichen Aufgaben beschäftigen zu können. Dies ist nicht nur unproduktiv, sondern auf Dauer auch frustrierend.
Der Blog 99%.com hat sich diesem Thema angenommen und einige der führenden Produktivitätsspezialisten gegriffen und diese befragt, wie man es schafft, nicht nur busy, sondern auch effektiv und produktiv zu sein.
Zwei der Ratschläge haben es uns besonders angetan:
1. Fokus - Kommunikationslose Phasen:
Schaffen Sie sich Zeiten, in denen Sie nicht erreichbar sind und widmen sich nur einer dringenden Aufgabe. Oft reichen schon dreißig ungestörte Minuten, um in einem Projekt einen entscheidenden Schritt voran zu kommen.
2. Suchen Sie sich one big thing, das heute erledigt werden soll
Eine Idee, ein Design, ein neuer Kundenkontakt, lassen Sie sich nicht ablenken, bevor die eine große Aufgabe des Tages erledigt ist. Oft reicht dies bereits aus, um einen Tag erfolgreich zu gestalten und zufrieden in den Feierabend gehen zu können.
Eine ganze Menge mehr Ratschläge finden sich im Originalartikel: How to Set Smart Daily Goals (auf Englisch)
Eine Firma ohne eigene Website ist heute so zeitgemäß, wie eine deutsche Partei, die für Atomkraftwerke ist.
Noch vor einigen Jahren war das Internet ein Bereich unter vielen, in denen sich ein Unternehmen der Öffentlichkeit präsentierte. Mittlerweile ist es zumindest für Mittelständler annähernd konkurrenzlos. Die Internetseite ist nicht nur der erste Eindruck den die Kunden erlangen, sie prägt das Außenbild der gesamten Firma und ist damit zum prägenden Kommunikationselement der Firmenphilosophie geworden.
Umso wichtiger ist es daher sich als Start-Up mittels des Internetauftritts von den Konkurrenten abzusetzen. Doch wie soll dies gelingen mit einem überschaubaren Budget und ohne eigene Kommunikationsabteilung? Genau dieser Frage hat sich diese Woche der Blog lifehacker.com gewidmet und bietet eine schrittweise Anleitung zu ersten eigenen Website:
Part 1: Lesen und verstehen von html
Part 3: Planung bis Abschluss des Website-Projekts
Part 4: Der richtige Host und der Launch der Website
Unsere erste eigene Website war übrigens ebenfalls selbstgebaut. Sie sehen, mit etwas Zeit und Muse wird dies auch Ihnen gelingen!
Wie wünschen Ihnen ein inspiriertes Wochenende!