5 Wege Klienten zu verlieren und Kunden zu vergraulen

Denken Sie des öftreren, wie schön wäre es an der Arbeit, wenn nur die ganzen Kunden und Klienten nicht wären? Sie beantworten das Telefon wie ein Roboter und rollen die Augen, sobald sich ein Kunde beschwert? 

Im täglichen Trott passiert es erschreckend schnell, dass die ständig wiederkehrenden Aufgaben Sie langweilen und Sie ohne es bewusst zu wollen durch Ihr Verhalten das Geschäft schädigen.

Wenn Ihnen die folgenden 5 Verhaltensweisen bekannt vorkommen, ist es an der Zeit, über Ihre Arbeit nachzudenken:

1. Zum Roboter werden:

Stattdessen: Seien Sie freundlich aber nicht steril

Es ist wichtig, dass Ihre Konversationen nie als unfreundlich verstanden werden können. Das darf aber nicht dazu führen, dass sie zu unpersönlich wirken. Achten Sie darauf, dass Sie nie steril wirken. Dies gilt von der Anrede bis zur Abschiedsformel.

Beispielsweise die Abschiedsformel Mit freundlichen Grüßen. Man ist damit immer auf der sicheren Seite, hinterlässt aber gewiss auch keinen bleibenden Eindruck. Sie sollten jedoch auch nicht zu familiär werden. Sein Sie sich immer sicher, dass Ihnen die Ansprache nicht negativ ausgelegt wird.

2. Keine Folgearbeit leisten

Stattdessen: Nehmen Sie sich Zeit für Nacharbeit

Es ist ausgesprochen simpel. Fassen Sie nach einem Meeting die Diskussionspunkte und Ihre nächsten Handlungen in einer E-Mail zusammen. Wenn die Ergebnisse einmal schriftlich festgehalten sind, kommt der Kunde zukünftig nicht an diesen vorbei. Ausserdem zeigen Sie mit dieser einfachen Tätigkeit, dass Ihnen das Gespräch wichtig war und Ihnen daran liegt, zukünftig weiter zusammen zu arbeiten.

3. Bequem sein, Aufgaben verschieben oder sich einfach nicht kümmern

Stattdessen: Seien Sie proaktiv, zeigen Sie Interesse und halten Sie Kontakt

Wie oft kommunizieren Sie mit ihren Kunden? Vermutlich nicht häufig genug. Schaffen Sie für sich und ihr Team einen regelmässigen Turnus, in dem Sie Kontakt mit Ihren Klienten aufnehmen, selbst wenn es ihrerseits nichts neues zu besprechen gibt. Es ist ein einfacher und schneller Weg, Ihr Interesse zu zeigen und dafür zu sorgen, dass sich Ihre Kunden von Ihnen gut betreut fühlen.

4. Über Ihr Gebiet nicht auf dem Laufenden sein

Stattdessen: Werden Sie der Experte zu ihrem Kernthema

Es ist wichtig, dass Sie immer über entscheidende Entwicklungen Ihrer Branche informiert sind. Lesen Sie Nachrichten, Blogs und verfolgen Sie relevante Sendungen im Fernsehen. Saugen Sie ihr Kerngebiet in sich auf, um Ihr Wissen an passender Stelle in ein Kundengespräch einfliessen zu lassen.

5. Vernachlässigen  der Unternehmenskultur

Stattdessen: Finden Sie Wege, ein positives Klima in ihrem Betrieb zu schaffen

Einfache Tätigkeiten, wie dem Kollegen morgens einen Kaffee brühen, Ihre Mitarbeiter auf ein Bier einladen oder Ihre Firma auf Facebook zu positionieren, damit Sie auch hier für Mitarbeiter und Kunden präsent sind, tragen dazu bei, eine positive Aura um Ihr Unternehmen zu kreieren. Schaffen Sie ein Umfeld, in dem gerne gearbeitet wird und man Problemen mit einem Lächeln und einer Lösung entgegentritt. 

Teilen Sie diese positiven Aspekte Ihrer Unternehmenskultur. Posten Sie Bilder von Feierlichkeiten oder kurze Episoden aus Ihrem Arbeitsalltag auf Ihrer eigenen Website oder Ihrem Facebook-Profil. Ihr Unternehmen wird dadurch transparenter und sympathischer wirken.

Etablieren Sie ein Frühwarnsystem für oben aufgeführten Fehler und Ihre Kunden werden sich zukünftig rund um wohl unter Ihrer Betreuung fühlen! Zum Thema: WorkAwesome

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