Ratschläge aus dem Büro

Unsere Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Wie angekündigt widmen wir unseren Blog diese Woche dem Frühjahr. Heute speziell der Frühjahrsmüdigkeit und vor allem ihrer Überwindung.

Wenn auch in Ihrem Büro das Gähnen diese Woche zu einem beständigen Begleiter geworden ist, sollten Sie sich unsere Ratschläge dringend zu Herzen nehmen.

Wie nun überwindet man die schleichende Müdigkeit, die uns mit den ersten warmen Tagen des Jahres sanft umhüllt? Nein, die Lösung ist nicht der fünfte doppelte Espresso des Tages, die Lösung ist ebenso profan, wie nahe liegend: Gegen Müdigkeit hilft nur ein gesunder und erholsamer Schlaf:

1. Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus

Napoleon Bonaparte soll gesagt haben, ein Mann brauche sechs Stunden, eine Frau sieben Stunden und ein Narr acht Stunden. So stichhaltig einem diese Logik erscheinen mag, sie ist trotzdem falsch. Jeder Mensch hat seinen ihm eigenen Schlafrhythmus. Während der Eine mit den Hühnern aufwacht und ein fröhliches Lied pfeift, gleicht der Nächste am frühen Morgen einem aus dem Winterschlaf erwachten Brummbär. Dauerhaft gegen das eigene Schlafbedürfnis und den eigenen Schlafrhythmus zu leben führt zu Schlafstörungen und damit zu Müdigkeit, dem größten Produktivitätskiller von allen.

2. Bewegung an der frischen Luft

Schon seit Jahrhunderten ist der Spaziergang ein festes Werkzeug im Arsenal großer Denker. Nur wenige Dinge bringen die Kreativität in gleichem Maß zum Gedeihen, wie die langsame, gleich bleibende Bewegung an der frischen Luft. Ein Spaziergang in der Sonne versorgt den Körper mit Sauerstoff und die Sonnenstrahlen bewirken die Produktion von Vitamin D und dem stimmungsaufhellenden Botenstoff Serotonin. Ein kurzer Spaziergang in der Abendsonne wird Wunder für Ihre Nachtruhe bewirken.

3. Keine schweren Mahlzeiten vor dem Schlafen

Morgens wie ein Kaiser, Mittags wie ein König, Abends wie ein Bettler. Halten Sie sich an diese einfache Ernährungsregel und Sie werden sehen, dass Sie leichter einschlafen und Morgens erholter aufwachen. Im Schlaf soll sich der Körper regenerieren. Wie soll dies geschehen, wenn er die ganze Nacht damit beschäftigt ist, das Eisbein mit Sauerkraut zu verdauen.

4. Keinen Kaffee mehr nach 17.00 Uhr

Unser Körper benötigt ca. sechs Stunden um das Koffein einer normalen Tasse Kaffee abzubauen. Gehen wir also von einem durchschnittlichen Schlafbedürfnis von 7 Stunden aus und nehmen an, der Wecker klingelt gegen sechs, ergibt sich eine Zeit des zu Bett gehens um 23.00 Uhr. Sollte Ihr Körper zu diesem Zeitpunkt noch voller Koffein sein, blüht Ihnen eine unruhige Nacht.

5. Verzicht auf Alkohol

So entspannend das Feierabend-Bier auch wirken mag, wenn man unter unruhigem Schlaf leidet, sollte man darauf verzichten. Schon kleine Mengen Alkohol können den Schlaf nachhaltig stören. Dies hängt damit zusammen, dass der Alkohol zwar zuerst beruhigt, allerdings im Laufe der Nacht abgebaut wird und nach dem Abbau bei jedem minimale Entzugserscheinungen auslöst. Wenn Sie sich also regelmäßig nach fünf bis sechs Stunden Schlaf unruhig im Bett hin- und herwälzen, könnte es am Rotwein zum Abendessen liegen. Wir hoffen, dass Ihnen unsere Tipps den Weg aus der Frühjahrsmüdigkeit ebnen und wünschen Ihnen eine produktive und wache zweite Wochenhälfte, Ihr Team von office-rs.de

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